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Meine Kontaktlinsen
SPECIAL | LASIK AUGENLASERN
Methoden für das Lasern der Augen
Lasik
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LASIK |
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Wie funktioniert die Lasik-Methode zum Augenlasern
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Lasik ist die häufigst angewandte Methode der refraktiven Chirurgie. Mit der Lasik-Methode können Fehlsichtigkeiten von etwa -10 bis +4 Dioptren sowie auch Hornhautverkrümmungen korrigiert werden. Ob eine Lasik-OP möglich ist, wird bei einer Voruntersuchung, bei der auch die Hornhautdicke vermessen wird, festgestellt.
Zunächst werden am OP-Tag nochmals Voruntersuchungen vorgenommen, um die genauen Daten in den Computer einzugeben. Vor dem Eingriff wird das Auge durch Tropfen lokal betäubt. Dann wird zunächst eine kleine Lamelle der Hornhaut (Flap) gelöst und weggeklappt. Während dies bei der Lasik-Methode mittels eines Hobels geschieht, erfolgt es bei der Femto-Lasik-Methode der Schnitt mittels Laser. Anschließend erfolgt das eigentliche Lasern, wobei kleinste Hornhautteile abgetragen werden. Dies dauert nur wenige Sekunden. Das Gerät ist so geschaltet, dass es sofort ausschaltet, wenn man kurz wegschaut, statt den Leuchtpunkt zu fixieren. Somit ist hier große Sicherheit gegeben. Anschließend wird die abgehobene Lamelle wieder zurückgeklappt - und fertig.
Natürlich muss man noch einige Tage Tropfen in die Augen geben (Antibiotika, Cortison), um Entzündungen zu vermeiden. Man darf auch nicht im Auge reiben, hierzu erhält man für nachts eine Schutzbrille. Die meisten Patienten sind nach der OP einige Zeit sehr lichtempfindlich, aber da kann man sich mit einer Sonnenbrille gut helfen.
Man sieht normalerweise sofort nach der OP deutlich besser, die Sehkraft steigert sich in den nächsten Wochen dann noch leicht. Sollte danach die Sehschärfe doch noch nicht ausreichend sein, lasern die meisten Kliniken ohne erneute Kosten noch einmal nach (nach etwa 6 Monaten). Bei den allermeisten Patienten ist jedoch der Erfolg nach dem ersten Eingriff gegeben.
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