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AUGEN-OP IM ALTER: LESEBRILLE ADÉ

Wann lasern, wann Intraokularlinsen?

Eine Laser-OP steht und fällt mit der körperlichen Konstitution. Das Alter ist daher ein wichtiger Faktor, um sich erfolgreich die Augen operieren zu lassen. Ab wann eine OP kritisch wird und welche Faktoren noch eine Rolle spielen, erfahren Se im Folgenden.

Besitzt der Patient keine geeignet Hornhaut oder ist die Fehlsichtigkeit viel zu hoch, kann er sich nicht die Augen lasern lassen. Das Ater ist aber wohl das entscheidenste Kriterium für oder gegen eine Laser-OP. Prinzipiell gilt, dass der Patient bei bester Gesundheit sein muss, um einen optimalen Heilungsprozess zu gewährleisten. Ältere Menschen, die oft starke Medikamente einnehmen, sind oft aus diesem Grund schon von einer OP ausgeschlossen. Das Lasern ist anstrengend für den Körper und stellt mit zunehmendem Alter eine große Belastung dar. Wenn die Sehkraft allerdings zwei Jahre stabil ist und der Patient ansonsten noch fit ist, spricht auch im höheren Alter nichts gegen eine Laser-OP.

Patienten 55+: In diesem Alter empfiehlt sich das Lasern bei einer Hornhautverkrümmung. Bei allen anderen Sehschwächen ist ab diesem Alter Vorsicht geboten. Hier ist der Einsatz von Linsen eher zu empfehlen.

Das Lasern der Augen aus kosmetischen Gründen ist daher zwischen 25 und 55 Jahren sinnvoll. Für alle, die ihre Lesebrille nicht mehr ständig aufsetzen möchten, bietet dieses Video weitere Informationen.

 

Youtube / Deutsche Welle TV "fit & gesund" > Lesebrille adé - Prof. Dr. Detlef Uthoff im Interview (youtube.com/watch?v=ZQt0D73QjjM)


Die Voraussetzungen müssen stimmen

Eine Laser-OP ist nur unter bestimmten Bedingungen ausführbar. Dazu zählen:Bei Kurzsichtigkeit ist die OP nur bei einer Dioptrien von maximal minus acht möglich

• Bei Weitsichtigkeit sollte die Dioptrien bei drei bis vier liegen
• Bei einer Hornhautverkrümmung darf der Eingriff nur bei plus drei bis minus drei liegen
• Generell muss die Hornhaut 500 Mikrometern dick sein
• Bei vorhandenem grünem Star oder anderen Augen-Erkrankungen ist die OP nicht möglich
• Bei Rheuma oder Immunerkrankungen ist generell vom Augen-Lasern abzuraten
• Die Sehstärke sollte im Idealfall zwei Jahre stabil sein
• Ein Eingriff geschieht in der Regel erst ab 18 Jahren

 

Voruntersuchung einer Augen-OP (© Stefan Weis / Fotolia)


Was kostet die Behandlung?

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, steht die nächste Frage an. Was kostet der Eingriff? Die Krankenkassen zahlen die OP nur, wenn es sich um wirklich schwere Fälle handelt. Nur dass man keine Brille mehr tragen möchte, rechtfertigt bei den Krankenkassen keinen Eingriff. Daher zahlen viele Patienten das Lasern privat. Die Kosten beginnen pro Auge bei circa 800 Euro. Je nach individuellen Bedürfnissen kann der Betrag aber auch auf gut 2000 Euro steigen.

Die Erfolgschancen der Augen-OP sind bei jedem Patienten verschieden. Je älter der Patient, desto länger dauert der Heilungsprozess. Bei einer geringen Sehschwäche ist der Erfolg auf eine 100-prozentige Genesung am höchsten. (28.05.2014)

Statistik

Anzahl der Deutschen mit Sehhilfe Quelle: STATISTA / IfD Allensbach


LASIK AUGENLASERN als Alternative?