Die Euro-Augenlaserklinik Nürnberg-Fürth besteht seit dem Jahr 1994 und bietet Laseroperationen im Rahmen der refraktiven Chirurgie an. Während des Bestehens der Klinik wurden etwa 28.000 Operationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder Weitsichtigkeit erfolgreich vorgenommen. Ist eine Laseroperation aufgrund der individuellen Beschaffenheit des Auges des zu behandelnden Patienten nicht das Mittel der Wahl, werden in der Augenlaserklinik Fürth auch Linsenimplantationen und Hornhautoperationen durchgeführt. Bei der Wahl des Operationsverfahrens gehen die erfahrenen Operateure der Klinik offensichtlich sehr verantwortungsbewusst vor. So lehnt die Klinik die von Patienten gelegentlich nachgefragte Implantation einer BioVision-Linse, mit der die Alterssichtigkeit zuverlässig korrigiert werden soll, mit dem Hinweis ab, dass keine Langzeiterfahrungen für diese Operation vorliegen.
Die geforderten Qualitätsstandards hinsichtlich der Erfahrungen und Fertigkeiten des Klinikpersonals sowie bei der Beratung der Patienten hält die Euro-Augenlaserklinik Nürnberg-Fürth nachweislich ein. Bereits seit 2006 kann die Augenlaserklinik das Lasik-TÜV-Siegel vorweisen, dass vom TÜV Süd für höchste Standards in Sicherheit und Qualität verliehen wird. Darüber hinaus ist das Augenlaserzentrum Mitglied in der FreeVis Lasik Zentren Gruppe sowie im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR) Auch mit dem besonders von Skeptikern der Augenlaserbehandlung gern vorgetragenen Vorurteil, dass Augenärzte selbst nicht ihre Augen lasern lassen, konnte die Klinik aufräumen. Die Oberärztin der Klinik, Frau Dr. Pilar, hat an den eigenen Augen erfolgreich einen Femto Lasik Eingriff vornehmen lassen. Für diesen Eingriff ist der Einsatz des innovativen Intralase Femtosekundenlasers notwendig.
Das Augenlaserzentrum Fürth bietet auch ohne Einsatz der umstrittenen BioVision Linsen Implantation eine Korrektur der Alterssichtigkeit an. Unter dem Begriff Goethe-Blick, oder der moderneren Bezeichnung Monovision, wird eine Unterkorrektur des schwächeren der beiden Augen bezeichnet, also des Nicht-Führungsauges des Patienten. Nach dieser Korrektur verwendet das Gehirn automatisch das unterkorrigierte Auge für den Nahbereich, also beim Lesen, und das Führungsauge für den Mittel- und Fernbereich. Der Patient nimmt diesen Unterschied nicht wahr, kann jedoch in allen Entfernungen auch ohne Sehhilfe scharf sehen.
In den kostenlosen Informationsveranstaltungen der Augenlaserklinik, die regelmäßig in Fürth und in Nürnberg stattfinden, kann sich jeder Interessent ausführlich darüber informieren lassen, ob eine Laseroperation für ihn in Frage kommt, oder sich einen Termin vor eine Voruntersuchung geben lassen.
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